Minijobs in Heimarbeit: So findest du etwas passendes

Minijobs in Heimarbeit: So findest du etwas passendes

Minijobs von zu Hause aus: Ob Mini- oder Hauptjob, das Internet bietet viele Möglichkeiten, ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Dabei ist es egal, ob du Student, Rentner oder Mama bist und wenig Zeit hast. Wenn du deine finanzielle Situation verbessern und dabei flexibel sein möchtest, sollte die Arbeit von zu Hause aus erledigt werden können. Dank des Internets gibt es unzählige Angebote. Im Folgenden klären wir über die interessantesten auf…

Minijobs und Arbeiten von zu Hause aus: Vor- und Nachteile

Für die meisten, die zusätzlich etwas Geld verdienen möchten, ist es reizvoll, wenn dies von zu Hause aus erledigt werden kann. Im Folgenden möchten wir auf die Vor- und Nachteile eingehen…

Minijobs von zu Hause aus: Vorteile

  • Der Arbeitsweg fällt weg, was Zeit spart
  • Keinerlei Fahrtkosten
  • Du bist zeitlich flexibel
  • Es lässt sich gut mit anderen Verpflichtungen vereinbaren
  • Ortsunabhängiges Arbeiten
  • Steuerfreiheit bis 450 Euro
  • Vielseitiges Angebot und Abwechslung
  • Neben dem Hauptjob umsetzbar

Allerdings stehen diesen Vorteilen auch einige Nachteile gegenüber. Wie schwerwiegend diese sind, sollte jeder für sich entscheiden.

Zunächst kann es problematisch werden, die eigene Freizeit von der Arbeitszeit zu trennen. Zweitens ist es nicht immer einfach, alleine zu arbeiten und keine Kollegen um sich zu haben. Zuletzt ist es auch eine Frage der Motivation. Man sollte sich zu 100% auf seine Arbeit konzentrieren können.

Das Internet bietet verschiedenste Angebote für Minijobs in Heimarbeit. Es ist möglich als Selbstständiger oder auch als Angestellter zu arbeiten. Wie einfach oder anspruchsvoll die Arbeit sein soll, hängt vom einzelnen ab.

Die 10 besten Minijobs in Heimarbeit: Für Studenten, Rentner, Eltern o. Ä.

Für die meisten dieser Tätigkeiten ist ein Computer mit Internetverbindung notwendig. Zudem sollte auch ein Telefon bzw. Smartphone vorhanden sein. Dies sollte in der heutigen Zeit in jedem gängigen Haushalt vorzufinden sein.

#1 Online-Umfragen & Produkttests

Für die Marktforschung sind Umfragen essenziell. Diese werden benötigt, um Produkte zu entwickeln und Werbemedien besser gestalten zu können. Nimmst du an solchen Online-Umfragen teil, kannst du dir ein paar Euro dazu verdienen. Du bist dabei zeitlich flexibel und kannst diese Arbeit zwischendurch erledigen. Im Folgenden findest du eine Liste von beliebten Portalen für Online-Umfragen:

  • GFK Scan Projects
  • Joblift.de
  • MeinungsOrt
  • Meinungsplatz.de
  • Mysurvey DE
  • Nielsen Digital Voice
  • Pinecone
  • Toluna

Das Ganze funktioniert so: Registriere dich zunächst auf den genannten Seiten. Danach erhältst du Einladungen. Dies sind Anfragen, ob du an bestimmten Umfragen oder Produkttests teilnehmen möchtest. Du kannst dabei teilweise auch in Gutscheinen bezahlt werden. Als Produkttester darfst du in den meisten Fällen den Artikel behalten. Bist du bei vielen Online-Portalen registriert und aktiv, kannst du 50 bis 100 € monatlich verdienen.

#2 Usability-Tests

Hier testest du Spiele, Apps oder auch Webseiten nach bestimmten Vorgaben. Danach hältst du deine Ergebnisse in einem Protokoll fest. Durch diese Tests sollen mögliche Fehler ausgemerzt und Verbesserungen vorgenommen werden. Hierfür sind allerdings keine besondere Ausbildung und keine Fachkenntnisse nötig. Du solltest lediglich an den digitalen Produkten interessiert sein und genügend Konzentration mitbringen.

Minijobs in Heimarbeit

Diese Art von Minijobs findest du über Stellenbörsen und auf Online-Portalen. Möchtest du diese Tätigkeit nebenberuflich in Heimarbeit erledigen, erhältst du meistens einzelne Projekte. Diese kannst du dann selbstständig als freier Mitarbeiter abarbeiten. Es gibt jedoch Unternehmen in diesem Bereich, die auch Minijobs vergeben. Wie viel du dabei verdienen kannst, hängt davon ab, wie anspruchsvoll das jeweilige Projekt ist. Diese Online-Portale eignen sich gut für solche Tester:

  • applause.de
  • FOKUS UX
  • Loop11.com
  • Pinecone
  • rapidusertests
  • Scoreberlin.de
  • testbirds.com
  • Testcloud.io
  • Uinspect.me
  • Usability.de
  • usertesting.com
  • Userzoom.de

#3 Nachhilfe geben

Von zu Hause aus Nachhilfe geben und etwas dazu verdienen? Dies ist möglich, wenn die entsprechenden Schüler zu dir kommen. Ist dies nicht der Fall, kann es auch über Videochat, wie Zoom oder Skype stattfinden. Hierfür sind, je nach Thema, besondere Fachkenntnisse nötig. Diese müssen zudem auch gut vermittelt werden.

Um Nachhilfeschüler zu finden, kannst du in deinem Umfeld nachfragen. Zudem gibt es oft Schüler, die über Aushänge an Schwarzen Brettern und Kleinanzeigen Hilfe suchen. Vermittlungsdienste wie ABACUS und nachhilfeportal.de helfen dir bei der Suche. Hier kannst du dich kostenlos registrieren, eine Vermittlung kostet allerdings eine Gebühr. Die Verdienstmöglichkeiten hängen vom jeweiligen Fach und der Qualifikation ab. Normalerweise liegt die Bezahlung zwischen 10 und 20 € pro Stunde.

#4 Texte verfassen

Texte schreiben kannst du hauptsächlich für Blogs, Firmenwebseiten und Onlineshops. Dafür benötigst du keine besondere Ausbildung. Jedoch wirken sich deine sprachlichen Fertigkeiten auf deine Verdienstmöglichkeiten aus. Der Großteil der Texter arbeitet auf Stunden- bzw. Wortbasis. Die meisten sind Selbstständige, denn Minijobs sind hier eher selten.

Deine Arbeit als Texter beinhaltet zunächst das Recherchieren. Das anschließende Schreiben sollte dann den Vorgaben des Kunden entsprechen. Ebenso ist deine Kreativität gefordert. Portale wie textbroker.de und content.de helfen dir dabei, an Kunden zu kommen. Auch Anfänger finden hier ihre ersten Projekte und können sich wichtige Erfahrungen aneignen. Das Beste: Du musst dich nicht um Kundenakquise oder Abrechnungen bemühen. Eine Alternative bieten Auftragsbörsen wie beispielsweise texterjobboerse.de.

#5 Lektorat bzw. Korrektorat

Ein Lektor bzw. Korrektor überprüft geschriebene Texte. Ein Lektor kontrolliert den Aufbau und Inhalt, während ein Korrektor Grammatik, Rechtschreibung und Typografie überprüft. Aus diesem Grund erfordert es teilweise spezielle Fachkenntnisse. Über Jobbörsen findest du Minijobs und Aufträge.

Ein Lektor verdient dabei oft mehr als ein Korrektor. Denn der Inhalt und die Art des Textes sind essenziell. Besonders gefragt ist diese Tätigkeit im akademischen Bereich. Deshalb eignet sich dieser Minijob gut für Studenten.

#6 Übersetzer

Auch wenn es Vorteile bietet, benötigst du als Übersetzer nicht unbedingt eine besondere Ausbildung oder ähnliches. Jedoch wirkt sich auch hier die Qualifikation auf die Aufträge und Verdienstmöglichkeiten aus. Wenn du zweisprachig aufgewachsen bist, hast du gute Chancen, erfolgreich als Übersetzer zu arbeiten.

Minijobs in Heimarbeit

Weshalb die Bezahlung stark schwanken kann: Einfache Texte für Online-Shops haben niedrigere Anforderungen als z.B. Übersetzungen in einem technischen oder medizinischen Fachgebiet. Wenn du als Übersetzer starten möchtest, findest du über Online-Portale wie translatorscafe.com und proz.com erste Aufträge.

#7 Transkribieren

Beim Transkribieren geht es darum, Audio- oder Videoaufnahmen in eine schriftliche Form zu bringen. Meist handelt es sich dabei um Vorträge, Interviews und Konferenzprotokolle. Dieses Vorgehen ist auch nur manuell möglich, denn die heutige Spracherkennungssoftware ist dafür ungeeignet.

Kannst du zügig mit der Tastatur schreiben? Dann könnte das Transkribieren für dich interessant sein. In diesem Bereich werden meist freie Mitarbeiter gesucht. Stellenangebote für Minijobs sind eher eine Seltenheit. Auf dem Portal abtipper.de findest du dazu Aufträge.

#8 Mikrojobs

Als Mikrojobs bezeichnet man kleine Aufgaben, die Teil eines größeren Projektes sind. Über spezielle Plattformen werden diese vermittelt. Eine der beliebtesten ist clickworker.de. Hier können verschiedenste Mini-Aufträge anfallen: Texte schreiben, überarbeiten oder korrigieren; Informationen recherchieren oder auch Bilder kategorisieren.

Jede erledigte Aufgabe ist mit einem fixen Geldbetrag verknüpft. Hast du die Mindestgrenze erreicht, bekommst du das Geld ausgezahlt. Auch wenn der Verdienst eher gering ausfällt, lassen sich diese Mikrojobs von überall aus und zu jeder Zeit erledigen.

#9 Virtueller Assistent

Ein virtueller Assistent ist in den meisten Fällen selbstständig. Er übernimmt unterschiedlichste Aufgaben, wie Terminorganisation, E-Mail- und Briefverkehr, Telefondienste und ähnliches. Zu den Kunden zählen Handwerker und kleinere Unternehmen, die kein eigenes Sekretariat haben. Aber auch Online-Marketer suchen immer wieder nach VAs, die ihnen beim E-Mail-Verkehr und auf ihren Social-Media-Kanälen helfen.

Entsprechende Inserate findest du in Jobbörsen oder du erstellst selbst eins. Auch soziale Netzwerke wie Facebook eignet sich wunderbar, um Kunden zu finden. Beliebte Portale für virtuelle Assistenten:

  • eAssistentin
  • Fernarbeit.net
  • MachDuDas
  • my-vpa
  • Strandschicht

#10 Kundensupport

Virtuelle Assistenten sind meist Selbstständige. Wohingegen Kundenbetreuer meist Angestellte sind. Mit dem Unterschied, dass diese Tätigkeit auch von zu Hause aus erledigt werden kann. Um als Kundenbetreuer zu arbeiten, solltest du die Produkte bzw. Angebote des Unternehmens sehr gut kennen. Nur so kannst du Kunden auch fachlich korrekt beraten.

Ein freundliches Auftreten ist dabei das A und O, selbst wenn ein Kunde ungemütlich wird. Da über Telefon, Chat bzw. E-Mails kommuniziert wird, bietet es sich an, von zu Hause aus zu arbeiten. Auf Jobbörsen kannst du eine solche Arbeit finden.

Minijobs in Heimarbeit: Verdienstmöglichkeiten

Die Verdienstmöglichkeiten hängen von der Art der Arbeit und von der Zeit ab. Während „normale“ Minijobs monatlich 450 € einbringen, gibt es im Online Bereich größere Abweichungen. Darum betrachten wir die Stundenvergütung im Schnitt. Im Folgenden ein paar Beispiele:

  • Mikrojobs: 7 bis 10 € pro Stunde
  • Virtueller Assistent bzw. Kundenbetreuer: 10 bis 20 € pro Stunde
  • Nachhilfe, Texter, Übersetzer: 10 bis 25 € pro Stunde

Außerdem sollte erwähnt werden, dass bei Minijobs weniger Routine aufkommt. Leider ist es bei Online-Umfragen oft so, dass neue Aufträge auf sich warten lassen. Diese Punkte wirken sich am Ende auf den Verdienst aus.

Minijobs in Heimarbeit: Fazit

Wer sich einen netten Nebenverdienst aufbauen möchte, schafft dies durch diverse Minijobs. Dies ist heute auch von zu Hause aus möglich. Du kannst bestimmte Tätigkeiten ausüben, wenn du beispielsweise in der Bahn zur Arbeit sitzt. Dabei gibt es verschiedenste Minijobs, die auch verschiedene Voraussetzungen mit sich bringen. Durch das breite Angebot sollte jedoch jeder fündig werden.

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